Pressemitteilung des EHC Straubing e.V.

Der EHC Straubing distanziert sich mit aller Deutlichkeit von den Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Gruppierungen zeitgleich zum Eishockeyspiel zwischen dem EHC Straubing und den Amberg Wild Lions.
Weder das Straubinger Eisstadion noch dessen Umfeld am Kinseherberg dürfen für gewalttätige Auseinandersetzungen aggressivster Art unter dem Deckmantel einer anstehenden Sportveranstaltung missbraucht werden. Derartiges Verhalten ist für die Nachwuchs- und Jugendarbeit am Eishockeystandort Straubing kontraproduktiv und schadet dem Ansehen der Sportstadt Straubing massiv.

Der EHC Straubing kooperiert voll umfänglich mit der Staatsanwaltschaft und dem Polizeipräsidium Niederbayern bei deren Ermittlungen wegen Landfriedensbruch, um zur Aufklärung der Vorfälle und Identifikation verantwortlicher Personen beizutragen.

Auch wird der EHC Straubing e.V. von Sanktionsmöglichkeiten wie etwa Stadionverbote für einzelne Personen bei Spielen des EHC Straubing e.V. Gebrauch machen, sobald die polizeilichen Ermittlungen  zu entsprechenden Ergebnissen geführt haben.

Der Vorstand des EHC Straubing e.V.

Hannes Süß
Manfred Lermer
Markus Böhm