Einladung zur Jahreshauptversammlung

Schlittschuhlaufen? Fehlanzeige

Von und mit freundlicher Genehmigung von Karola Decker
erschienen am 29.01.2020 im Straubinger Tagblatt

Die beliebte EHC-Laufschule ist wie so viele sportliche Angebote für Kinder und Jugendliche geschlossen. Auch sonst gibt es aktuell keine Möglichkeit, aufs Eis zu gehen

Von Karola Decker

Kinder lieben die Laufschule des EHC. Von circa Oktober bis März können sie sich an zwei Nachmittagen pro Woche im Eisstadion austoben und spielerisch die ersten Bewegungen auf Schlittschuhen machen. In dieser Saison sieht das allerdings anders aus. Seit November heißt es auch für die Laufschule: wegen Corona geschlossen.

„Im Oktober hatten wir noch offen, doch seit dem Lockdown light im November geht nichts mehr“, sagt Günther Preuß
Organisationsleiter der EHC-Geschäftsstelle und selbst passionierter Trainer bei der Laufschule. Der Eiszauber der Familie Bräu am Stadtplatz wurde ebenfalls abgesagt. Zum Schlittschuhlaufen bleiben in diesem Winter also nur zugefrorene Weiher – doch diesbezüglich heißt es ebenfalls: Fehlanzeige. „Der komplette Trainingsbetrieb für den Nachwuchs ist eingestellt. Das ist schon sehr schade“, so Preuß.

Normalerweise bis zu 100 Kinder auf dem Eis

Normalerweise tummeln sich bei der beliebten Laufschule bis zu 100 Kinder auf dem Eis. Vor allem von November bis Februar und in den Ferien ist der Ansturm groß. „Die Jüngsten fangen mit etwa drei Jahren an“, schildert der Eislauf-Profi. Zur Unterstützung können sie sich an kleinen Pinguinen oder Metallkonstruktionen festhalten. Sie geben Sicherheit bei den ersten Schritten auf dem Eis. „Irgendwann lassen die Kinder die Laufhilfen dann los und können alleine fahren. Bei manchen geht das relativ schnell, andere brauchen langer. Aber alle können es lernen.“

Bis zu acht EHC-Trainer sind dabei mit auf der Eisfläche im Stadion, um Kindern und Eltern hilfreich zur Seite zu stehen. „Ich finde es wichtig, dass die Kinder gleich die richtigen Grundregeln des Schlittschuhlaufens lernen, dann müssen sie sich später nicht umständlich umgewöhnen“, verdeutlicht Preuß.

Rekrutierung von Nachwuchstalenten

Wenn die kleinen Eislaufkünstler dann sicher auf ihren Kufen stehen, können sie zu den Fortgeschrittenen wechseln. „Dort gibt es dann schon anspruchsvollere Übungen wie Übersetzen und Rückwärtslaufen“, schildert der Trainer weiter. Spielerisch werden die Kinder ans Eishockeyspiel herangeführt. Mit Schläger und Tennisball finden die ersten Matches statt, der Spaß steht im Vordergrund.

Denn die Laufschule dient nicht zuletzt der Rekrutierung von Nachwuchstalenten für den EHC. „Die meisten Kinder, die im Verein Eishockey spielen, kommen aus der Laufschule“, berichtet Preuß.

Eine Saison lang herrscht nun Stillstand. „Da geht es uns wie allen anderen Vereinen.“ Die Eltern hätten anfangs noch angerufen und nachgefragt, ob die Laufschule offen hat oder nicht. Inzwischen ist klar, dass es frühestens ab Herbst 2021 wieder mit dem beliebten Angebot losgehen kann. Schlittschuhe muss man sich als Einsteiger übrigens nicht gleich zulegen, wie Preuß unterstreicht. „Man kann sich im Eisstadion zu einem günstigen Preis welche ausleihen.“
Auch der Eintritt zur Laufschule ist mit drei Euro pro Training erschwinglich gehalten. Sollte das Kind langfristig Spaß
an dem Sport finden, lohne sich die Investition in ein hochwertiges Paar Schlittschuhe. Ansonsten wird Wert auf wasserfeste und warme Kleidung sowie Helm gelegt. Die Kinder erhalten Leibchen zum Überziehen in verschiedenen Farben. Damit erkennt man auf den ersten Blick, ob es sich um einen Anfänger oder fortgeschrittenen Läufer handelt. Besonders freuen sich die Kinder darauf, die Leibchen zum Schluss wieder zurückzugeben, denn dann gibt es noch eine kleine Süßigkeit. In diesem Winter müssen sie leider auf das eisige Vergnügen verzichten. Was bleibt, ist die Hoffnung auf einen Wiederbeginn Ende des Jahres.

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Der Spaß steht im Vordergrund bei der Laufschule des EHC. Kinder lernen dort spielerisch das Schlittschuhlaufen und werden dabei von den Trainern des EHC unterstützt.

Foto:EHC

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Die Laufschule dient normalerweise zur Rekrutierung von Nachwuchstalenten für die Mannschatten des EHC. Die Fortgeschrittenen dürfen schon Eishockey spielen. Doch in dieser Saison ist das nicht möglich.
Frühestens ab Herbst könnte es wieder losgehen.

Foto: Pirmin Ostermeier

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Günther Preuß ist Organisationsletter der EHC-Geschäftsstelle und selbst passionierter Trainer.

Foto: Fabian Rossmann

Spende an den EHC von 1500

Damit ein Verein der Größe des EHC Straubing arbeiten und sich entwickeln kann, braucht er neben Mitgliedsbeiträgen auch Spenden oder Sponsoring. Eben Menschen und Unternehmen, die neben jeder Menge Herzblut auch finanzielle Unterstützung einbringen. „Wir sind überwältigt von der Spenden-und Werbebereitschaft, die uns in den vergangenen Wochen und Monaten erreicht hat“, sagte Helmut Kößl vom EHC-Vorstand und ergänzt: „Wir bedanken uns für das Engagement jeden einzelnen Gönners.“ Exemplarisch dafür steht Gerald Murrer von Apollo Optik, der 1500 Euro an den EHC gespendet hat. „Als Eishockey-Liebhaber und regional verbundener Unternehmer war es mir sehr wichtig, den Stammverein der Straubing Tigers zu unterstützen.“ Ab diesem Jahr werde er außerdem an der Ausbildungsinitiative des EHC teilnehmen und Partnerbetrieb werden. „Ich freue mich, Teil der Idee zu sein. Deshalb können Jugendliche des EHC in meinen Geschäften ein Praktikum absolvieren oder eine Ausbildung zum Optiker antreten.“ Zur Ausbildungsinitiative „Zwi-schen Schulbank und Eisfläche“ bereitet der EHC gerade ein Kon-zept vor, dass im Frühjahr mit allen Partnerbetrieben vorgestellt wer-den wird.
– Im Bild: Gerald Murrer (l.) und Helmut Kößl.

-red-/Foto: EHC Straubing

Neue POWERPLAY-Ausgabe erschienen

Die neue Ausgabe des Clubmagazins der Straubing Tigers ist heute erschienen. Natürlich wieder mit spannenden Inhalten rund um das Straubinger Eishockey und aktuellen News des Stammvereins der Straubing Tigers. Das Heft liegt an den bekannten Verkaufsstellen kostenlos aus. Wer es lieber gleich anschauen möchte, kann es virtuell unter https://www.straubing-tigers.de/fanzone/powerplay-das-clubmagazin/ durchblättern. Sofern du Ideen für interessante Inhalte aus dem EHC-Vereinsgeschehen hast, freuen wir uns auf deine Nachricht unter nachwuchs@ehc-straubing.com – Stichwort: PowerPlay. Die Redaktion freut sich auf deine Nachricht.

Trotz Corona Lust auf Eis

Von und mit freundlicher Genehmigung von Fabian Roßmann

erschienen am 20.01.2021 im Straubinger Tagblatt 

Während des Lockdowns dürfen beim EHC Straubing nur die besten Nachwuchsspieler trainieren – Die Jungs wissen, wie privilegiert sie sind, doch der Wettkampf geht ihnen ab

Von Fabian Roßmann

Es ist Abend, es ist dunkel. Vor dem Haupteingang stehend macht es den Anschein, als würde nichts passieren im Straubinger Eisstadion am Pulverturm. Man sieht nur schwarz. Das liegt aber einzig an den schwarzen Planen, die an den Scheiben der Eingangstüren kleben. Nur mit einem Schlüssel geht’s rein, es brennt Licht und es flitzen Nachwuchsspieler über das Eis. Es rührt sich was. Ja. auch im Nachwuchs des EHC Straubing wird trotz Lockdowns trainiert.

Sechs Feldspieler und zwei Torhüter stehen am Dienstagabend auf dem Eis, dazu Trainer Aleksandrs Kercs (30). Es ist eine von zwei kleinen Gruppen, die aktuell trainieren dürfen. Ein geregelter Betrieb ist nicht erlaubt, Spieler, die in der Bayern-Auswahl stehen und damit dem Leistungssport zugeordnet werden, dürfen aber trainieren. Sechs Spieler in der U15 und vier in der U13 sind das beim EHC, dazu kommen noch Torhüter, darunter U18-Nationaltorhüterin Lilly Uhrmann.
Viermal pro Woche wird trainiert, nur am Mittwoch nicht. Eine Stunde Eistraining und im Anschluss eine dreiviertel Stunde Trockentraining stehen jeweils an, erzählt Kercs. Er hält alle Einheiten auf dem Eis und das Online-Training ab.

Fast täglich auf dem Eis

Ben Stadler, 14 Jahre alt. ist einer der Spieler, die aktuell aufs Eis dürfen. Er weiß, welches Privileg das ist: „Gerade wenn man sich mit Freunden unterhält, die aktuell nicht auf dem Eis trainieren dürfen, merkt man das.“ Der U15-Spieler berichtet, dass er unter der Woche fast täglich auf dem Eis steht. Das Training sei anders als in normalen Zeiten. ,,Statt bis zu 20 Spieler trainieren jetzt nur sechs Spieler gleichzeitig“, vergleicht der Verteidiger. Dadurch könne der Trainer auf jeden einzelnen Spieler besser eingehen. „Der Coach redet viel mit uns und wir machen vor allem Übungen, durch die wir uns individuell weiterentwickeln.“
Was ihm fehlt? „Der Wettkampf, sich mit anderen zu messen, am Wochenende unterwegs zu sein und nicht nur zu Hause zu sitzen“, sagt Stadler.

„Wir legen den Fokus auf die Skills der Spieler und wollen sie individuell verbessern, in der Stocktechnik, beim Schlittschuhlaufen“, sagt Kercs. Er könne auf die Spieler aktuell individuell besser eingehen.
„Und man merkt auch, dass sie jede Woche ein bisschen besser werden, das individuelle Training bringt die Jungs nach vorne.“

Die Hinrunde konnte Ben Stadler mit der U15 noch zu Ende spielen. Daran, dass die Saison zu Ende gebracht werden kann, wachsen beim EHC inzwischen aber die Zweifel. „Je länger der Lockdown dauert, desto weniger Hoffnung haben wir“, sagt Geschäftsstellenleiter Günther Preuß. Seit Anfang November kann der Großteil der Spieler nicht mehr trainieren. Weil auch der DEL-Spielplan sehr eng getaktet ist, würde es zudem schwierig werden, Zeiten zu finden, so Preuß.
„Deshalb ist unsere Hoffnung zunächst, dass wir wieder in einen geregellen Trainingsbetrieb übergehen können.“

Trocken- und Onlinetraining

Beim EHC achten sie darauf, dass auch die Spieler, die aktuell nicht aufs Eis dürfen, Trainingsmöglichkeiten bekommen. Die Spieler der U17
und U20 haben von den Trainern Pläne bekommen. Das heißt:

Täglich eine Stunde Trockentraining, dann Stickhandling, am Samstag wird gelaufen und nur der Sonntag ist frei. „Für die Kinder von der Laufschule bis zur U15 bieten wir ein tägliches Online-Training an“, sagt Kercs. 60 bis 70 Prozent der Kinder würden das Angebot jeweils annehmen. Auch die Spieler anderer Klubs konnten bisher bei ausgewählten Einheiten mitmachen, seit dieser Woche ist das Training für alle Spieler komplett geöffnet. Spieler, die aktuell nicht auf dem Eis trainieren können, zahlen auch keinen Aktivenbeitrag.

Strenges Hygienekonzept

Damit auf dem Eis trainiert werden kann, gibt es ein strenges Hygienekonzept. „Das haben wir seit dem ersten Lockdown gefühlt 20-mal überarbeitet und angepasst“, sagt Günther Preuß.
Enthalten sind darin beispielsweise das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes bis zum Eis, Fiebermessen oder ein entsprechender Abstand in der Kabine. Die Spieler würden sich diszipliniert an alles halten, sagen Kercs und Preuß. „Sie haben das Privileg zu trainieren, dann müssen sie auch diszipliniert sein. Sie wissen:
Bei einem Verstoß gibt es eine Ermahnung, beim zweiten folgt der Ausschluss aus dem Training“, sagt Preuß.

Kinder bleiben bei der Stange Nach dem Lockdown, so ist zu befürchten, wird der Abstand zwischen den Spielern mit Eistraining zu denen ohne Eistraining erheblich sein. „Das wird sicher so sein. Die einen trainieren viermal pro Woche auf dem Eis, die anderen seit November gar nicht mehr. Natürlich haben die einen einen großen Vorteil“, sagt Preuß. Aleksandrs Kercs geht auch von einem Unterschied aus, betont aber auch, dass man beispielsweise durch das Onlinetraining alles dafür tue, damit dieser so gering wie möglich auslalle. „Klar ist aber auch: Ein Eishockeyspieler braucht das Eis.“

Die Lust aufs Eis hat beim EHC jedenfalls noch kaum ein Kind verloren.
Drei Abmeldungen über alle Altersklassen hinweg hat Preuß bisher gezählt, die durch drei Neuzugänge aber auch kompensiert werden konnten.

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EHC-Nachwuchsspieler, die in der Bayern-Auswahl stehen und damit dem Leistungssport zugeordnet werden, dürfen im Eisstadion am Pulverturm trainieren. Ein geregelter Betrieb ist nicht erlaubt. So kann Aleksandrs Kercs auf jedes Talent besser eingehen und das merkt man: „Das individuelle Training bringt die Jungs nach vorne“, sagt der Nachwuchstrainer.

Foto: Fabian Roßmann

Online-Training für alle geöffnet

Der EHC Straubing öffnet ab 18.01.2021 das tägliche Trainingsangebot mit Aleksandrs Kercs für alle Kinder und Jugendliche.  Jede/jeder Interessierte kann also bis zu 4 x in der Woche am Skills- und Stock-Handling-Training des Stammvereins der Straubing Tigers teilnehmen. Das Ganze ist kostenfrei und richtet sich an die vereinsübergreifende Eishockeyfamilie. #TogetherWeAreStronger

Hier der Trainingsplan von Montag bis Freitag:

1️⃣3️⃣:1️⃣5️⃣➖1️⃣4️⃣:1️⃣5️⃣ Online Training für U9️⃣/U1️⃣1️⃣

1️⃣4️⃣:3️⃣0️⃣➖1️⃣5️⃣:3️⃣0️⃣ Online Training für U1️⃣3️⃣/U1️⃣5️⃣

Mittwochs ist trainingsfrei! #timeforabreak

Anmeldung möglich via E-Mail an Edin Ramic [edin.ramic@ehc-straubing.com.] 🆒

📸 Trainer Aleksandrs Kercs

#eishockeyampulverturm #eishockeyinstraubing #nachwuchsförderung #Nachwuchs #nachwuchsarbeit #training #onlinetraining #trainingsplan

Bayerischer Eissport-Verband e.V.

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Vereinsvertreter,

die Ergebnisse/Beschlüsse aus der Konferenz der Ministerpräsidenten*innen zusammen mit der Bundeskanzlerin vom letzten Mittwoch, beinhalteten für unseren Sport keine Neuigkeiten. Der so genannte „Lockdown Light“ wurde vorerst bis zum 20.12.2020 verlängert.

Bekanntlich hatten wir für den 01.12.2020 die Wiederaufnahme des Trainingsbetrieb und mit dem kommenden Wochenende die Wiederaufnahme des Spielbetriebs geplant. Die seit dem 02.11.2020 bestehende Unterbrechung des gesamten BEV Spielbetriebs wird daher bis einschließlich 10.01.2021 verlängert.

Wie Sie wissen, hat der Bayerische Eissport-Verband e.V. den Spielbetrieb der Senioren Bayernliga und Senioren Landesligen zu dem vor der Saison gewählten Modi-Modellen abgebrochen. Derzeit arbeiten wir zusammen mit den Ligasprechern an alternativen Modellen für die Weiterführung des Spielbetriebs. Für die Senioren Bezirksligen und Frauen Landesliga bleibt der Meisterschaftsspielbetrieb unterbrochen. Durch eine Reduzierung von der 1,5-fach Runde in eine Einfachrunde besteht für die Senioren Bezirksligen, stand heute, weiterhin die Möglichkeit den Meisterschaftsspielbetrieb zur Ermittlung des Bayerischen Meisters und der beiden Aufsteiger in die Landesligen fortzuführen. Ebenso planen wir, den Meisterschaftsspielbetrieb aller unserer Nachwuchsligen wieder aufzunehmen. Allerdings erfordert dies für einige Altersklassen eine Anpassung, zu den vor der Saison gewählten Modi-Modellen. Die Planungen hierfür sind bereits angelaufen.

Obwohl unser Sport nicht als „Virenschleuder“ auszumachen war, ist sicher allen in der Eishockeyfamilie klar, dass auch wir einen Beitrag zu leisten haben. Die Unterbrechung des Spielbetriebs, sahen wir in der Gesamtheit des Maßnahmenkatalogs zur Bekämpfung des Infektionsgeschehen als eine akzeptable Entscheidung an. Die Entscheidung zur Einstellung des Trainingsbetriebs, jedoch nicht. Die Rückkehr in das Mannschaftstraining und in sich geschlossene Trainingsgruppen sehen wir daher weiterhin, als unser erstes oberstes Ziel an. Dies reklamieren wir auch ständig über die uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten. Der Sport ist nicht Teil des Problems, sondern Teil der Lösung!

Zum Schluss möchte ich Ihnen im Namen des gesamten Team BEV meinen Dank ausdrücken, für die vielen Ideen die Sie in den Vereinen entwickelt und angestoßen haben. Es erfüllt uns mit Stolz und auch mit Freude, ihre „Überbrückungsideen“ für den Trainingsbetrieb in den sozialen Medien zu verfolgen.  Bleiben Sie weiterhin kreativ und motiviert. Wir alle sind mehr denn je gefordert diese Herausforderung zu bestehen.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen, trotz der schwierigen Zeit, eine schöne und besinnliche Adventszeit. Bleiben Sie stark aber vor allem gesund!

Mit freundlichen Grüßen

Frank Butz
Eishockeyobmann

Bayerischer Eissport-Verband e.V.
Georg-Brauchle-Ring 93
80992 München

Lenk Bau

Manfred Lenk GmbH
und
Lenk Massivbau GmbH

Sparkasse Straubing-Bogen

„Die Sparkasse unterstützt das gesellschaftliche Engagement in der Region in seiner ganzen Vielfalt. Auch in diesen Zeiten sind wir ein zuverlässiger und verlässlicher Partner für den Sport und für alle finanziellen Angelegenheiten der Menschen.“

Robert Elsberger, Pressesprecher der Sparkasse Niederbayern-Mitte

Sennebogen

„Die Jugend ist unsere Zukunft. So wie wir in den SENNEBOGEN Werken auf Ausbildung setzen und über 100 Auszubildende in 16 Berufen unter Vertrag haben, so ist uns auch die regionale Förderung des Nachwuchses im Eishockey eine Herzensangelegenheit. Denn nur wer in der Gegenwart in die Jugend investiert und für die Zukunft einen Grundstein legt, der plant weitsichtig und denkt in Generationen.“

Erich Sennebogen, Geschäftsinhaber

Schwankl-Lehner Osteopathie, Physiotherapie

„Wir sind schon immer eine eishockeybegeisterte Familie. Für unseren Sohn, der derzeit als Goalie der U15 verteidigt – ist Eishockey sein Leben. So war es für unsere eine Selbstverständlichkeit dem Traditionsverein EHC mit einem Sponsoring zu unterstützen, da wir auch aus Sicht unserer Physiotherapiepraxis den Sport als sinnvolle und gesunde Freizeitbeschäftigung für Kinder und Jugendliche sehen.“

Martina & Helmut Schwankl-Lehner, Inhaber Physiotherapie Schwankl-Lehner